• Mi | 12 | Sep | 2018 | 20:00 UHR | Pepper
    EINTRITT FREI
    KURZFILMABEND: AVIDYA | KRIPPENWAHN | DIE HERBERGE

    KURZFILMABEND: AVIDYA | KRIPPENWAHN | DIE HERBERGE

     

    MI | 12 | SEP | 2018 | 20:00 UHR | PEPPER THEATER

     

    EINTRITT FREI | EINLASS: 19:30

     

    AVIDYA

     

    Avidya handelt von den Höhen und Tiefen des kreativen Prozesses. Die Protagonistin Maya inszeniert ihr erstes Theaterstück, den Volksfeind von Henrik Ibsen. Immer wieder wird die Vision der jungen Regisseurin mit der Realität konfrontiert und die Lösung ist nicht absehbar. Eine Geschichte der Zerstörung und Wiedergeburt.

     

    Regie: Danijel Szeredy, Nikita Gibalenko
    Schauspieler: Alena Vaida, Anna Sichlinger, Jean-Marc Turmes, Ben Reynolds, Dominique Marquet, Wulf Schmid Noerr, Luisa Marschel, Thomas Schneider, Nathan Gabriels, Yoshi Goldberg, Rodrigo Arredondo Parra, Jurij Diez, Danijel Szeredy, Stefan Natzel

     

    KRIPPENWAHN

     

    Helena und Tom werden bald Eltern. Beide freuen sich sehr. Aber nur Helena läuft deswegen auch Gefahr, ihren Job zu verlieren. Denn in ihrer Firma sind junge Mütter eher weniger gefragt. Und Tom will in seinem Job bestimmt nicht kürzer treten. Was also tun? Ein Krippenplatz muss her, für das ungeborene Kind. Nur leider ist Kinderbetreuung heiß begehrt, äußerst teuer und mit gewissen Komplikationen verbunden. Und der Geburtstermin rückt näher und näher.

     

    Regie: Satu Siegemund

     

    DIE HERBERGE

     

    Erwin und Hildegard machen Wanderurlaub im schönen Bayern. Das schwäbische Rentnerehepaar verirrt sich auf der Suche nach einer Gaststätte und landet in einem ehemaligen Landgasthof. Ein merkwürdiger Ort. Die beiden sind verunsichert. Aus gutem Grund: der Gasthof ist inzwischen ein Flüchtlingsheim. Das bemerken die Rentner aber zunächst gar nicht, denn sie werden von den syrischen Flüchtlingen, die die älteren Herrschaften für die neuen ehrenamtlichen Sprachlehrer halten, bestens bewirtet.

    Als die Gäste die Rechnung verlangen wird klar, dass es kein Gastgewerbe ist, sondern Gastfreundschaft. Das befremdliche Gefühl weicht Offenheit und freundschaftlicher Annäherung. Und aus der zufälligen Begegnung wird ein Impuls, aufeinander zuzugehen. Zum Abschied weisen die Flüchtlinge den Deutschen den Weg, denn „Wir sind ja schließlich von hier!“

    Ein Film voller Situationskomik und deutsch-arabischem Sprachwitz. Nach einer wahren Geschichte.


    Bildgestaltung: Susanne Kurz, Schnitt: Sophie Oldenbourg; Sounddesign: Andreas Goldbrunner, Filmmusik: Philipp Fabian Kölmel

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