• Mi | 11 | März | 2020 | 20:00 UHR | Kulturhaus
    EINTRITT FREI | EINLASS: 19:30
    Was soll dieses Theater?

    Repräsentation, Sichtbarkeit und Teilhabe sind die Schlagwörter zu den Herausforderungen, denen sich auch der Kultur- und insbesondere Theaterbetrieb längst stellen muss. Wie vielfältig arbeiten die kulturellen Einrichtungen der Stadt und welche Perspektiven bilden sich inhaltlich ab? Die Debatten kreisen dabei um Fragen wie diese: Welche Geschichten werden (auf den Bühnen) erzählt, für wen und wer spricht?
    Ganz pragmatisch kann es auch heißen: wer fühlt sich willkommen und warum - und wer nicht?

    Diskriminierung und Rassismus werden aufgrund der erschütternden Vorfälle in Hanau wieder tagesaktuell verhandelt. Erkennbar wird nun endlich, dass die Diskussionen alle betreffen. Sehen dabei auch der Kulturbetrieb und insbesondere die Theater ihre Verantwortlichkeit?

    Ins Gespräch und zum gemeinsamen Nachdenken kommen der Regisseur Emre Akal, der Autor Max Dorner, die designierte Chefdramaturgin und stellvertretende Intendantin der Münchner Kammerspiele Viola Hasselberg und die Schauspielerin Berivan Kaya.

    Moderation: Kulturpädagogin Sarah Bergh.

    Wir bitten zur Planung, falls Sie dabei sein möchten, um eine Rückmeldung bis 9. März, um den Platz einschätzen zu können.

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