• ab Fr | 17 | Mär | 2023* | 20:00 UHR * | Pepper
    AK: 15€ | ERMÄSSIGT: 8€ | EINLASS 19:30 UHR
    DER TAG, AN DEM DER PAPST GEKIDDNAPT WURDE

    Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde

    weitere Termine:

    FR 17 | SA 18 | DO 23 | FR 24 | SA 25 | MÄR | 2023 | 20:00 UHR | PEPPER THEATER
    SO 19 | MÄR | 2023 | 17:00 UHR | PEPPER THEATER
    EINLASS 19:30 & 16:30 UHR

    Komödie in 2 Akten von João Bethencourt

    Es ist der 23. August 1983. Halb New York ist auf den Beinen, um der Parade zum Abschluss des USA-Besuchs von Papst Albert IV. beizuwohnen. Der Papst, erschöpft von der Reise, verlässt sein Hotel durch den Hinterausgang, um der Pressemeute zu entgehen.

    Er steigt in ein Taxi, das Samuel Leibowitz gehört. Der Taxifahrer erkennt diese Fügung als eine einmalige Gelegenheit, entführt kurzerhand den Papst und bringt ihn zu sich nach Hause. Verwundert konstatiert Albert IV: „Ich habe immer gedacht, in New York werden die Taxifahrer von ihren Fahrgästen überfallen, nicht umgekehrt.“

    Sara Leibowitz, die Ehefrau des Taxifahrers, sollte sich längst an die skurrilen Einfälle ihres Mannes gewöhnt haben, doch beim Papst entführen hört selbst für sie der Spaß auf. Aber weil der Papst ein so liebenswerter Mensch ist, schließen ihn Sara, Sam und die beiden halb erwachsenen Kinder ganz schnell in ihr Herz ein. Es könnte alles so harmonisch sein und der Papst könnte seine wohlverdiente Ruhe genießen.

    Und dann schaut der Rabbi, stadtbekannt für seine Neugierde, vorbei. Wie verbirgt man einen Papst vor ihm? Und wieso kommt die Polizei so schnell darauf, dass der Papst in diesem Haus am Rande von Brooklyn versteckt ist? Und dann taucht auch noch der Kardinal auf, um das Chaos zu vergrößern. Und wieso befürwortet der Papst jetzt auch noch seine eigene Entführung?

    Das Rätsel löst auf unterhaltsame Weise das Volkstheater BayArt bei den Aufführungen im Pepper Theater.

    Mitwirkende:

    Schauspieler: Hans-Jürgen Bäumer, Markus Burgey, Christine Dinkel, Wolfgang Hörbrand, Tom Hunecke, Alexandra Prechtel, Armin Sochor

    Regie: Friedl Bunke

    Souffleuse: Gabriele Ziener

    Licht: Helga Hefter

    Ton: Robert Bernhard

    Bühne: Ingo Bode

    Kostüm: Angelika Rohrmoser

    Öffentliches: Birgit Bernhard

     

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